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Rauchmelder für Gehörlose und Hörgeschädigte

Alarmierung nach dem Zwei-Sinne-Prinzip

Rauchmelder für Gehörlose und Hörgeschädigte

Alarmierung nach dem Zwei-Sinne-Prinzip

Menschen mit verringertem Hörvermögen stellen besondere Anforderungen an einen wirkungsvollen vorbeugenden Brandschutz, denn sie können vor der drohenden Gefahr akustisch nicht gewarnt werden. In diesem Fall müssen zusätzliche Maßnahmen getroffen werden, damit für diese Personen eine Selbstrettung möglich ist. (vgl. Anhang E der DIN 14676-1). Häufig empfiehlt sich die Konzeption einer ganzheitlichen Gefahrenwarnanlage gem. DIN VDE 0826-1.

Für die Konzipierung barrierefreier Brandschutz-Lösungen ist das Zwei-Sinne-Prinzip ausschlaggebend. Die Informationsübermittlung muss mindestens zwei der drei Sinne Sehen, Hören und Tasten ansprechen. Zum Beispiel mittels spezieller Alarmierungsmodule, die Alarme von Rauch-, Wärme- oder Kohlenmonoxid­­warnmeldern in optische und haptische Signale übersetzen.

Übrigens: Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten die Kosten für spezielle Rauchwarnmelderlösungen für Hörgeschädigte und Gehörlose.

 

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Weitere Informationen zur Auswahl der passenden Rauchwarnmelder-Lösung finden Sie in unserem kostenlosen Leitfaden Rauchwarnmelder bedarfsgerecht auswählen.