Ursachen für Fehlalarm
Kleine Ursache, laute Wirkung. Schon kleinste Insekten in der Rauchkammer, Staubansammlungen oder Wasserdampf aus Küche und Bad können dazu führen, dass ein Rauchmelder einen Täuschungsalarm auslöst. In diesen Fällen hat der Rauchmelder ohne Brandereignis funktionsgerecht alarmiert.
Im Unterschied dazu gibt es Falsch- bzw. Fehlalarme. Sie können durch elektromagnetische Störungen (EMV), Lichtreflexe aus der Umgebung oder technische Defekte verursacht werden. Übrigens: Auch akustische Batterieleerstandsmeldungen werden zuweilen als Fehlalarm gedeutet.
Audiobeispiele Alarm- und Warntöne
Was hören Sie? Einen Alarm oder nur den Warnton, der bei nachlassender Batteriespannung ertönt? Nutzen Sie unsere Hörbeispiele, um zu erfahren, wie sich Ei Electronics Rauchwarnmelder anhören.
Maximaler Schutz vor Fehlalarm
Fehlalarm, Falschalarm, unerwünschter Alarm oder Täuschungsalarm: Wenn ein Rauchmelder alarmiert, ohne das es brennt, ist das ärgerlich.
Qualitätsprodukte, fachgerechte Montage und regelmäßige Wartung. Das ist das beste Rezept, um einen unerwünschten Alarm zu vermeiden. Sämtliche Ei Electronics Rauchwarnmelder tragen das Q-Qualitätszeichen für ausgezeichnete Langlebigkeit, Robustheit und Stabilität. Mit ihrem Gehäuse aus antistatischem Kunststoff, der gesicherten Rauchkammer, elektromagnetischer Abschirmung und automatischer Verschmutzungskompensation ist ein wirkungsvoller Fehlalarmschutz bereits mit eingebaut.

Woran erkennt man einen guten Rauchmelder?
Je mehr der nachfolgenden Punkte zutreffen, desto besser sind Sie geschützt – vor Fehlalarm und Gefahren gleichermaßen!
- 10-Jahres-Lithiumbatterie
- Qualitätszeichen „Q“
- Stummschaltfunktion
- Verschmutzungskompensation
- Gehäuse mit Umgebungslichtblende
- Antistatischer Kunststoff
- Engmaschiges, verklebtes Fliegengitter
- Elektromagnetische Abschirmung
Sonderfall Küche
Für den Einsatz in der Küche sind Rauchwarnmelder ungeeignet. Starke Rauchentwicklung und Kochdämpfe würden hier regelmäßig zu Täuschungsalarmen führen. Wärmewarnmelder stellen eine sinnvolle Alternative dar. Sie reagieren auf steigende Raumtemperaturen (Alarmauslösung bei 58 °C) und sorgen in der vernetzten Ausführung für einen erhöhten Sicherheitsstandard.