CO-Melder von Ei Electronics

Unsichtbare Gefahr - Unüberhörbarer Schutz

Warum sind CO-Melder wichtig?

Kohlenmonoxid (CO) ist ein farb-, geruch- und geschmackloses Atemgift, das bei der unvollständigen Verbrennung kohlenstoffhaltiger Brennstoffe entsteht. Schon geringe Mengen führen zu Atemnot, Verwirrtheit und Erbrechen. Über die Hälfte aller tödlichen Vergiftungen weltweit geht auf CO zurück. Wo Feuerstätten vorhanden sind, die mit Brennstoffen wie Gas, Öl oder Holz betrieben werden, ist der Einsatz eines Kohlenmonoxidwarnmelders unbedingt zu empfehlen.

Sensoren in präziser Handarbeit gefertigt  
Kalibriert und mehrfach getestet mit CO
Einziger wirksamer Schutz vor CO
Zugelassen für Boote und Wohnwagen

Unsere CO-Melder

Ei Electronics fertigt Kohlenmonoxidwarnmelder in verschiedenen Ausführungen. Alle Versionen sind mit einer 10-Jahres-Batterie ausgestattet. Zusätzliche Features in Form eines Displays mit zugeschalteter Memory-Funktion und der Anzeige von Verhaltenshinweisen im Gefahrfall bietet der Ei208D.

CO-Melder

CO-Melder mit Display

 

Der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks empfiehlt die Installation von CO-Warnmeldern in Aufstellräumen von Feuerstätten sowie in Pellet-Lagern. Wichtig ist eine fachgerechte Installation der CO-Warnmelder nach Herstellerangaben.

Quelle https://www.schornsteinfeger.de/co-unfaelle-vermeiden.aspx

Montage CO-Melder

In diesem Video erfahren Sie, wo und wie Sie CO-Melder richtig installieren, um Ihre Familie optimal zu schützen.

Bitte akzeptieren Sie hier die Marketing-Cookies, um dieses Video abzuspielen. Alternativ können Sie das Video direkt auf YouTube ansehen: Video auf youtube.com aufrufen

Wissenswertes

Entdecken Sie Wissenswertes rund um die Sicherheit und Technologie unserer Kohlenmonoxidwarnmelder.

Das Einatmen des unsichtbaren, geruch- und geschmacklosen Atemgifts Kohlenmonoxid führt zu einer mangelnden Versorgung der Organe mit Sauerstoff. Zunächst treten Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit auf. Bei höheren Dosen drohen Bewusstlosigkeit und sogar der Tod. Aber auch kleinere Mengen, denen Menschen über einen längeren Zeitraum ausgesetzt sind, können eine chronische Vergiftung zur Folge haben. Langfristig können Gedächtnis- und Bewegungsstörungen oder psychiatrische Beschwerden wie Angststörungen und Depressionen auftreten. Darüber hinaus kann Kohlenmonoxid durch Wände oder Böden in einem Gebäude diffundieren, weshalb es auch in Räumen vorkommt, die keine potenzielle CO-Gefahrenquelle aufweisen. Wenig bekannt: CO ist die Ursache für einen Großteil der tödlichen Vergiftungen weltweit.

Kohlenmonoxid entsteht, wenn bei der Verbrennung kohlenstoffhaltiger Materialien wie z. B. Gas, Öl oder Holz zu wenig Sauerstoff zur Verfügung steht. Ursache kann ein technischer Defekt bei Gastherme, Heizung oder Kaminofen sein. Dann droht schnell eine erhöhte CO-Konzentration in der Raumluft. Eine regelmäßige Kontrolle und Wartung der Geräte sind deshalb unbedingt vorzunehmen. Auch versperrte Abluftwege können für einen CO-Vorfall verantwortlich sein. Der Schornstein sollte deshalb mindestens einmal pro Jahr gereinigt werden. Das reduziert das Risiko, dass Schmutz, Vogelnester oder Ruß den Abluftweg so stark verengen, dass Rauchgase nicht mehr richtig abziehen können.
Gerade im Neubau oder energetisch saniertem Bestand mit zunehmend dichter Gebäudehülle ist eine natürliche Belüftung kaum noch gegeben. Durch die mangelnde Frischluftzufuhr droht deshalb bei der Entstehung von Kohlenmonoxid dort besonders schnell eine zu hohe CO-Konzentration in der Raumluft.

Ein CO-Melder ist mit einem elektrochemischen Sensor ausgestattet und kontrolliert alle vier Sekunden die CO-Konzentration der Umgebungsluft. So können anwesende Personen frühzeitig gewarnt werden.

Qualitativ hochwertige CO-Melder verfügen über folgende Eigenschaften:

  • 10 Jahre Lebensdauer für Sensor und Stromversorgung
  • Geprüft nach der europäischen Produktnorm EN 50291 Teil 1 und 2
  • Kalibrierung des Sensors in echtem Kohlenmonoxid
  • Display zur Anzeige des CO-Gehalts in ppm
  • Ereignisspeicher zur Anzeige erhöhter CO-Werte bei Abwesenheit

Modelle mit eingebautem Display zeigen den Nutzern im Gefahrfall nicht nur die gemessene CO-Konzentration an, sondern auch, ob man Lüften oder schnellstmöglich den Raum verlassen sollte. Zudem gibt es Geräte, die über einen Ereignisspeicher verfügen und den während eines Alarmfalls gemessenen Maximalwert der CO-Konzentration nachträglich anzeigen können.

Eine Installation empfiehlt sich an Orten mit potenziellen Gefahrenquellen wie Kamin- und Kohleöfen, Gasthermen oder anderen Heizungsanlagen. Im Idealfall sollten CO-Melder auch in Räumen installiert werden, durch die ein Rauchabzug verläuft oder in denen sich Bewohner für eine längere Zeit aufhalten.
In Räumen mit Verbrennungseinrichtung sind die Melder 1 bis 3 Meter von der Gefahrenquelle zu platzieren – unter der Decke mit mindestens 30 cm Abstand zur Wand. Bei einer Installation an der Wand sollte beachtet werden, dass CO-Melder mindestens 15 cm von der Decke entfernt und oberhalb aller Fenstern und Türen zu platzieren sind. In Räumen ohne Verbrennungseinrichtung gilt: Immer in Atemhöhe installieren.

Im Alarmfall gilt für alle anwesenden Personen: Sofort das Gebäude verlassen! Insofern es keinen unnötigen Zeitverlust bedeutet, sollten dabei noch Fenster und Türen geöffnet werden, um möglichst viel Sauerstoff ins Gebäude zu lassen. Hierin liegt ein wesentlicher Unterschied zum Verhalten im Brandfall, wo empfohlen wird, Türen und Fenster zu schließen. Beim Verlassen der Wohnung sollte möglichst ein Mobiltelefon mitgenommen werden – jedoch nur, falls es griffbereit ist. Draußen angekommen, gilt es, den Notruf 112 zu wählen und auf die Einsatzkräfte zu warten. Befinden sich noch Personen im Gebäude, sollten sie über die Gegensprechanlage oder telefonisch informiert werden. Von einem Betreten des Hauses wird abgeraten.

Für den Einsatz in Campingfahrzeugen und Booten sind nur spezielle Melder geeignet, die nach der Norm BS EN 50291-2 zertifiziert sind. Da sie stärkeren Belastungen als im Wohnbereich ausgesetzt sind, müssen die Geräte erhöhte Qualitätsanforderungen erfüllen. Wer dies beachtet, ist mit einem CO-Melder beim Camping auf der sicheren Seite.