Warum sind Rauchwarnmelder wichtig?
Ob überlastete Steckdosen, schadhafte Akkus oder altersschwache Elektrogeräte: In jedem Haushalt finden sich zahlreiche mögliche Brandquellen. Kommt es zum Brand, bleiben 2 Minuten Zeit zur Selbstrettung. Das macht Rauchwarnmelder so wichtig. Statten Sie Ihr Zuhause deshalb mit den einfach zu montierenden Geräten von Ei Electronics aus, die Sie zuverlässig warnen, wenn es einmal darauf ankommt.
Unsere Melder
Rauchwarnmelder von Ei Electronics sind bekannt für ihre hohe Qualität. Ausgestattet mit einer 10-Jahres-Batterie sind die bequem zu bedienenden Melder als Stand-Alone-Gerät sowie in einer funkvernetzbaren Variante verfügbar.
Rauchwarnmelder zur Funkvernetzung
Wie viele Rauchwarnmelder braucht Ihre Immobilie nun konkret? Die Mindestzahl können Sie schnell und einfach ermitteln – mit unserem Rauchmelder-Rechner. Dabei erhalten Sie außerdem genauere Informationen zur Montage wie auch zur Gesetzgebung.
Kohlenmonoxidwarnmelder
Unterschätzt und hochgefährlich: Das Atemgift Kohlenmonoxid (CO) entsteht bei unsauberen Verbrennungsvorgängen und sorgt regelmäßig für traurige Schlagzeilen. Bereits relativ geringe Konzentrationen des farb-, geruchs- und geschmacklosen Gases können zu ernsthaften Vergiftungen führen – bis hin zum Tod. Kohlenmonoxidwarnmelder sind der einzige effektive Schutz vor dieser Gefahr.
Bei Installation und Inbetriebnahme von Warnmeldern ist Fachwissen gefragt. Finden Sie über unsere Umkreissuche jetzt bequem und einfach zertifizierte Fachkräfte in Ihrer Nähe.

Wissenswertes
Entdecken Sie Wissenswertes rund um die Sicherheit und Technologie unserer Rauchwarnmelder.
Rauchmelder arbeiten nach dem foto-optischen Streulichtprinzip: Eine Infrarotdiode in der Rauchkammer sendet regelmäßig Lichtimpulse aus. Sobald Rauchpartikel in die Kammer eindringen, wird das Licht gestreut, von einem Sensor registriert und Alarm ausgelöst. Damit die Geräte optimal funktionieren, muss der Rauch ohne Beeinträchtigung in den Melder einströmen können. Somit hat der Montageort eines Rauchmelders, großen Einfluss auf seine Wirksamkeit. Wer hier Fehler macht, riskiert verzögerte Alarmauslösungen und ggf. sein Leben.
Einen Rauchmelder sollte man am besten mittig an der Decke des jeweiligen Raumes, aber mit mindestens 50 Zentimeter Abstand zu Leuchten oder Wänden anbringen. Wichtig ist darauf zu achten, dass Möbel wie Schränke oder Regale so platziert sind, dass sie den Eintritt des Rauches in den Melder nicht behindern. Ein Mindestabstand von einem halben Meter sollte gewahrt bleiben. Zudem gilt es, beim Platzieren von Rauchmeldern sowohl Orte mit Zugluft als auch die Nähe zu Luftschächten zu meiden. Um eine sichere Verbindung zur Zimmerdecke herzustellen, empfiehlt es sich, die Geräte immer mit Dübeln und Schrauben zu befestigen. Klebeverbindungen können sich über die Zeit lösen.
Entsprechend Produktnorm gilt, ein Rauchmelder deckt bis zu 60 m² Fläche ab. Ist ein Raum größer, wird ein zweites Gerät für eine zuverlässige Absicherung benötigt. Unterschreitet ein Melder diesen Standard, muss das ausdrücklich auf der Verpackung angegeben sein. Dann ist bereits bei kleineren Räumen ein zusätzliches Gerät notwendig. Die Melder sollten in jedem Fall so im Raum verteilt werden, dass jeder Bereich gleich gut abgedeckt ist.
Einmal pro Jahr gilt es, den Testknopf zu drücken und so die Funktionsfähigkeit eines Rauchmelders zu überprüfen. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Allerdings muss jeder Melder spätestens nach zehn Jahren ausgewechselt werden. Wie bei allen Elektrogeräten ist auch die Lebensdauer eines Rauchmelders begrenzt. Anders als bei der Waschmaschine sollte man hier jedoch nicht warten, bis der Defekt eintritt. Schließlich handelt es sich um ein Sicherheitsgerät, das im Brandfall Leben retten soll. Auch die geltende DIN-Norm empfiehlt einen Wechsel nach zehn Jahren. Daher ist es unabdingbar, das Austauschdatum einzuhalten. Dieses ist auf jedem Gerät vermerkt – meistens in Form eines Aufklebers.
Zudem empfiehlt sich bei stark verschmutzten Rauchmeldern ein vorzeitiger Wechsel. Damit Die Geräte optimal funktionieren, muss der Rauch ohne Beeinträchtigung einströmen können. Die Raucheintrittsöffnungen sollten deshalb frei von Staub und Insekten sein. Kleinere Verunreinigungen können vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden.
Menschen mit beeinträchtigtem Hörvermögen benötigen ein System, das ihren Bedürfnissen angepasst ist. Ei Electronics bietet dafür ein sogenanntes Gehörlosenmodul an, welches mit den Rauchmeldern über Funk vernetzt ist. Im Ernstfall übersetzt es den akustischen Alarm in optische und haptische Signale. Wird ein Melder in der Wohnung ausgelöst, machen starke Lichtblitze und ein Vibrationspad zwischen Matratze und Kopfkissen auf die Gefahr aufmerksam.
Wegen der Rauchmelder-Pflicht in allen Wohnungen und Häusern dürfen die Geräte nur in begründeten Fällen abgenommen werden, so z. B. bei Renovierungsarbeiten. Der entstehende Schmutz kann die Funktionsfähigkeit beeinträchtigen und beispielsweise Fehlalarme auslösen. Um die Rauchmelder vor Staub und Farbe zu schützen, empfiehlt Ei Electronics, sie von der Montageplatte abzudrehen und in einem anderen Raum aufzubewahren. Am sichersten verstaut man den Rauchmelder hierzu in einem Plastikbeutel und beschriftet diesen mit dem zugehörigen Raum. Wird die Decke gestrichen, sollte am besten auch die Montageplatte abgenommen werden. Nach Abschluss der Arbeiten sollten die Rauchmelder schnellstmöglich wieder an der Decke angebracht werden. Nach dem Aufdrehen des Melders auf die Montageplatte muss zum Prüfen der Funktionsfähigkeit der Testknopf gedrückt werden.
Für Küche oder Bad eignen sie sich nicht, da auch Wasserdampf den Alarm auslösen kann. Einzige Ausnahme: die Räume dienen als Rettungswege.